Aktuelles

Die Kantone Bern und Baselland wurde insbesondere gestern Abend und heute Nacht von schweren Unwettern heimgesucht. Seit mehr als 12 Stunden sind die Feuerwehren im Dauereinsatz, die kantonalen Alarmzentralen sahen sich bisher mit einer Flut von Alarmmeldungen konfrontiert - und noch ist kein Ende in Sicht.

 

Mittendrin - statt nur dabei

Auch an uns sind die Unwetter nicht spurlos vorbei, dürfen wir doch in beiden Kantonen alle kantonalen Feuerwehr-Alarmmeldungen für die Gebäudeversicherungen BGV und GVB weiterverarbeiten. So haben wir zwischen dem 23.06., 18.00 Uhr und 24.06., 6.00 Uhr mehr als 1500 Alarmmeldungen alleine für die Kantone Bern (>1200) und Baselland (>300) entgegengenommen und mehr als 10000 SMS für Berner FachspezialistenInnen innert 12 Stunden über unsere Infrastruktur versendet.

Zum Vergleich: Diese Anzahl entspricht im Regelfall dem Alarmaufkommen von ca. 3 Monaten. Die Belastung der beteiligten AdF, Zentralisten und Gebäudeversicherungen ist enorm und soll an dieser Stelle auch nicht unerwähnt bleiben. 

 

Den Überblick behalten - collact.satellite kann's

Dank unserem Lageinformationssystem collact.satellite haben beide Gebäudeversicherungen jederzeit einen grossflächigen Überblick und können laufend die aktuelle Situation beurteilen, sowie proaktiv entsprechende Massnahmen treffen. Bei Bedarf können neben den Alarmmeldungen auch Positionen von Einsatzmitteln visualisiert werden, sowie Geodaten wie z.B. Hydranten oder Leitungsnetze.

Insbesondere in Grosschadenlagen spielt das System seine Stärken aus, um den Blick für das Wesentliche nicht zu verlieren.

Unwettersituation im Kanton BL

Unwettersituation im Kanton Bern

 

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